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Darkrock Festival – live at Rockheaven

Jun 23, 2017 @ 8:00 pm  —  Jun 25, 2017 @ 1:30am

Two Days Darkrock at Rockheaven

Verschoben auf Herbst 2017 (Infos folgen!)…

Entry:
Friday or Saturday: € 10,-
Both Days together: € 16,-

Doors:
Friday 23.06.17: 19:00, Showtime: 20:00
Saturday24.06.17: 20:00, Showtime: 21:00

LineUp:
FRIDAY 23.06.17 :
Rabbit At War, Neocoma, Superikone, POS.:2

SATURDAY 24.06.17 :
Voodoma, Mystigma, Nachtsucher, Batlord, Gimme Shelter

FRIDAY :

✔ RABBIT AT WAR ✔
Rabbit at War wurde Anfang 2010 von Christian „Rabbit“ Wyzinski als Aggrotech-Projekt gegründet. Die ersten Songs, die eher minimalistisch gehalten waren, wurden für ein Endzeit-Event produziert und dort aufgeführt. Bereits nach wenigen Monaten stand das erste Demo-Album Welcome to the Wasteland zur freien Verfügung. Im Oktober 2010 stieß F. F. Ummler zum Projekt Rabbit at War hinzu. Ursprünglich als Unterstützung für Liveauftritte insbesondere für den Hintergrundgesang gedacht, fand Ummler schnell Interesse daran die Programmierung zu übernehmen. Kurze Zeit später wurden die ersten Stücke gemeinsam produziert. Im Jahr 2010 erschien die EP Hasenhatz im Selbstverlag. Seit 2012 war Rabbit at War bei Mutant-e Records unter Vertrag, bei dem 2012 das Studioalbum Trotz Therapie veröffentlicht wurde. Anfang 2013 traten Georg „The Rabbit Beast“ K. und Christian „Drumbeer“ B. der Band als Schlagzeuger bei. Nach Wechsel zum neuen Label Danse Macabre veröffentlichten Rabbit at War Anfang 2014 ihr viertes Album In meiner Anstalt. 2015 wurde das Line-Up durch den früheren Stahlmann-Bassisten Sid Armageddon als zweiter Gitarrist ergänzt.

✔ NEOCOMA ✔
Trotz Melancholie, Seelenschmerz und Ohnmacht ist es die Kunst im Negativen das Positive zu erkennen, Kraft zu schöpfen, Perspektiven zu schaffen und wieder aufzustehen. Auch Emotionen haben eine Logik, die in einer Architektur mathematisch
und physikalisch dargestellt werden kann. Ob es ein Sound, ein Beat, eine Melodie oder eine Stimme ist, es führt immer wieder zu einer Ordnung mit Seele und Tiefe. Oftmals wird die Musik von Neocoma aus der Schublade der 80ziger gezogen, mit
chilliger Attitüde garniert und tanzbar serviert. Die Texte sind Momente von Erlebtem und Erkenntnisse aus dem Leben in einer Matrix, die teils ironisch, übertrieben und mit Ohnmacht, die eigene Schwäche, die der Anderen und die Macht/Elite, die über den Köpfen entscheidet, beschreibt. Der musikalische Einfluss lässt sich kaum leugnen und begleitet ein Leben lang in die Gegenwart und auf dem Weg in die Zukunft. Das ist Neocoma, authentisch und sich selbst treu.

✔ SUPERIKONE ✔
Wäre es nicht herrlich, wenn es in der synthetischen Sphäre des elektronischen Pop jemanden gäbe, der wüsste, wovon er spricht? Einen, der genug erlebt hat, um Geschichten zu erzählen, die tatsächlich etwas mit uns zu tun haben; einen, der Hymnen schreibt, die bei aller Pracht
einen wahrhaftigen Kern in sich tragen?
Es gibt ihn: In einer Zeit, in der Authentizität und Empathie rare Währungen geworden sind, nimmt SUPERIKONE uns mit auf seine musikalische Suche nach einem glücklichen, echten und unversehrten Leben. Denn – wenn wir ganz ehrlich sind – wünschen wir sie uns heute mehr denn je, eine „heile Welt“ bzw. bauen uns „Paläste aus Katzengold“. Üblicherweise fängt man an etwas zu suchen, wenn es fehlt –
SUPERIKONE fehlt uns.
Bereits im vergangenen Jahr ließ SUPERIKONE mit seiner Auskopplung „Zuckervater“ das Club-Publikum die Hüften kreisen und präsentierte ein Kleinod mit gleich 10 Tracks. Hier folgt das mit Spannung erwartete Album „Paläste aus Katzengold“. Das neue Werk von Meister SUPERIKONE enthält hochgradig gefährliche Substanzen, deren Wirkungsmechanismen den Hörer auf eine berauschende Exkursion entführen. Mit hoher Geschwindigkeit wird man auf einer quirligen Welle in elektronische Felder getragen, welche eine flirrende Melange aus Elektropop, NDW, EBM und Wave offerieren. Die charakteristische, eigenständige Stimme von Malte (SUPERIKONE), seine Soundauswahl und ein hervorragendes Songwriting formen ganz eigene Welten von „verspielt old-school“ bis top aktuell. Backgroundsängerin Barbara verleiht diesem Potpourri einen Hauch Erotik.
Wer auf eingängigen, deutschsprachigen Elektropop und feinfühlige Melodik steht, der ist beim Altmeister SUPERIKONE sehr gut aufgehoben.
Mit „Paläste aus Kartengold“ hat SUPERIKONE das Potenzial, die Welt auch „über den Indie-Bereich“ hinaus zu bezaubern. Denn hitverdächtig gelingt es SUPERIKONE, sich charmant und in betörender Leichtigkeit in die Gehörgänge zu schleichen.

✔ POS.:2 ✔
Das Bielefelder Duo POS.:2, bestehend aus Thorsten Krüger und Matthias Grod,
produziert seit 2013 Electro Pop mit deutsch- und englischsprachigen Texten.
Ihre Songs sind durch einen melodiösen, tanzbaren und frischen Sound bzw. Gesang
geprägt. Einen hörbaren Einfluss haben die synthetischen Sounds aus den 1980er und
1990er Jahren.
Nach ihrem Debütalbum „now!“, das im Mai 2015 veröffentlicht wurde, erschien ihr zweites
Album „ Circuits“ im Oktober 2016

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SATURDAY:

✔ VOODOMA ✔
Die aus der Landeshauptstadt Düsseldorf stammenden Voodoma, beschreiben Ihren Sound als Dark Metal mit Gothic,- und
Elektroeinflüssen. Bis heute veröffentlichte die Band fünf Alben und drei EP´s und spielte über 150 Konzerte, darunter auch große Festivals
wie z.b. das „Wacken Open Air“, das „Ragnaröck Festival“ , sowie das „Castle Rock“. Das aktuelle Album „Secret Circle“ erschien im
Dezember 2014 und erhielt überragende Kritiken. Kooperationen mit anderen Künstlern, u.a. zu hören auf der Hitsingle „Sanctus Domine“,
sind für die Band mittlerweile zum Standard geworden.
Live stehen VOODOMA für eine explosive Show mit Partyfaktor und oftmals bereichert mit Livegästen, dem „Doomsday Club“!

✔ MYSTIGMA ✔
Unbeeindruckt vom Zeitgeist und musikalischen Trends gehen die Dunkelmänner aus dem Hause
Mystigma seit Jahren zielstrebig und mit Entschlossenheit ihrer musikalischen Überzeugung nach. Mystigma liefern mit „Schattenboten“ ein eindrucksvolles, reifes Album ab. Konsequent und fokussiert zieht die Band um das Brüderpaar Torsten (Vocals) und Jörg Bäumer (Gitarre, Keys,
Songwriting) ihre Kreise und spannt geschickt den Bogen zwischen düsteren Rockballaden („Niemand außer uns“), intimer Verletzlichkeit („Daliah“), hartmetallischen Soundfragmenten („Für diesen Augenblick“, „Wenn alles endet“) und unnachahmlich schön vorgetragenen Darkrock-Highlights („Diva Harmagedon“, „Tiefer“).
Angetrieben von Malte Hagedorns versiertem Drumming und Stephan Richters groovendem Bass, gespickt mit dezenten elektronischen Finessen und den tiefen aber melodiösen und zum Teil neoklassisch eingefärbten Gitarren, verlieren Mystigma nie die Essenz dessen, was sie so stark macht: Ihre Vorliebe für ausgefeilte, eingängige und atmosphärisch düstere Rockmusik. Texte voller Aussagekraft und Tiefgang, sowie die charismatische Stimme von Sänger und Frontmann Torsten Bäumer waren schon immer ein Kernelement der Band. Diesmal lässt sie den Hörer allerdings, durch
die vollständig in deutscher Sprache vorgetragene Lyrik, noch tiefer und eindringlicher in den
Mystigma-Kosmos eintauchen

✔ NACHTSUCHER ✔
Ein energiegeladener Soundtrack für den langen Weg durch die Nacht.
Nachtsucher machen eigene bodenständige und kraftvolle Musik im Stil der neuen deutschen Härte gepaart mit Einflüssen aus dem Industrial- und Gothic-Rock.
Hört euch die Musik an und lasst Euch von dem kraftvollen Klang überzeugen. Macht Sie zu Eurem eigenen Soundtrack für die Nacht.

✔ BATLORD ✔
Batlord has three albums, „Music To Be Buried To“, „Death By Woman“ and an album of cover songs called „Songs We Dug Up“. All are available on www.Batlord.com
Gothic Rock & Roll. The beats will make you climb on top of your girlfriend. Listen on Batlord.com.

✔ GIMME SHELTER ✔
Vor knapp zwei Jahren legte Gimme Shelter das erste offizielle Album mit dem Titel „Warnemünde“ (VÖ 30.01.2015, Space Race Records) vor und konnte sich sogar zwei Wochen lang in den Deutschen Alternativ Charts (DAC) halten (Höchstplatzierung: 8). Das Werk enthält dreizehn eingängige Songs, die bei vielen Hörern an die Musik der Helden von Depeche Mode erinnern, dabei aber trotzdem moderne Aspekte aufweisen und durch Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum glänzen können. Verschiedene Genres werden auf dem Album bedient: „Wenn du mich berührst“ kommt sicher bei Anhängern von Electronic Body Music (EBM) gut an, während langsamere Songs wie „Die Wiege“ oder „It Makes No Sound“ den Nerv vieler And-One-Fans treffen dürften. Auch schnellere Popsongs à la Camouflage wie „Homerun“, „Lead Me On“ oder „Every“ (bereits auf der Orkus Compilation 61 veröffentlicht) finden sich auf dem Album. Der Synthiepop von Gimme Shelter verkommt also keineswegs im Einheitsbrei bekannter Produktionen der Szene, sondern versucht grenzüberschreitend ins Musikgeschehen einzugreifen (siehe auch Zillo 09/2013).
Gimme Shelter stammt aus Deutschland und wurde von Robert Grolms und Niko Kötzsch ins Leben gerufen. Mehrere Konzerte, unter anderem beim legendären Wave-Gotik-Treffen (2010 und 2014) sowie als Vorgruppe der schwedischen Synthipopgruppe Elegant Machinery oder der Electroband Neuroticfish, konnte die Band bislang bestreiten.
Was ihre Musik angeht, so verfolgt die Band ihr ganz eigenes Konzept. Robert meint hierzu: „Es geht uns nicht darum, besonders ausgeklügelte Musik hervorzubringen. Weder haben wir den besten Sänger noch den besten Pianisten der Welt bei Gimme Shelter. Uns reicht es vielmehr, wenn wir uns über die Musik möglichst authentisch ausdrücken können und unsere Gedanken und Empfindungen auf diese Weise konservierbar machen können.“
Nun steht das zweite Album in den Startlöchern und wartet darauf das Licht der Welt zu erblicken. Angedacht ist eine Veröffentlichung im ersten Halbjahr des Jahres 2017. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren. Alle zwölf Titel sind bereits aufgenommen und produziert. Das Mastering erfolgt durch Daniel Myer.

More Infos will follow…



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